• Dank fairplaid-Crowdfunding zur Rhönrad-WM nach Cincinnati

    Bereits seit ihrem dritten Lebensjahr turnt sie Rhönrad und hat sich seither stets verbessert. Heute steht die 17-jährige Lara vom TSV Bayer Leverkusen vor ihrem großen Traum: Als Teil der Nationalmannschaft zur WM in Cincinnati in der USA.

    „Ich habe vier Trainingseinheiten pro Woche absolviert, Krafttraining und Physiotherapie – bis ich das Gefühl hatte, dass meine Übungen sitzen“, so die Turnerin. Denn hartes Training zahlt sich ja bekanntlich aus und so stand dann im letzten Sommer die erste WM vor der Tür.

    In Cincinnati angekommen ging es erstmal ins Hotel – entspannen bei bestem Wetter am Pool, essen und schlafen bevor die Wettkampftage anstanden.

    Klingt zunächst alles sehr gut, wenn der kleine Haken Geld nicht wäre…

    …Rund 1700 Euro waren für Flug und Unterkunft nötig, die nicht mal eben so vom Himmel fallen.  Daher entschied sich Lara dazu ein Projekt über fairplaid-Crowdfunding zu starten, um sich so ihre Reisekosten nach Cincinnati zu finanzieren.

    Ohne jegliche Hilfe von Außen rief sie ihr Projekt „Lara in Cincinnati“ ins Leben, ging damit an die regionale Presse und teilte ihr Anliegen via Social Media. So kamen schnell über 1000 Euro zusammen,  mit denen die Leverkusenerin letztendlich in den Flieger nach Amerika steigen und ihren Traum wahr werden lassen konnte.

    Als insgesamt 11. platzierte und mit vielen gesammelten Erfahrungen kehrte Lara zurück nach Deutschland, um sich hier auf ihre nächsten großen Wettkämpfe und weitere WM-Teilnahmen vorzubereiten.

    Für seine Träume kämpfen und niemals aufgeben – das ist nicht nur Laras und unser Motto. Nein, das sehen auch viele andere Leute so. Und genau aus diesem Grund wählten sie Laras Projekt bei den       diesjährigen fairplaid-Awards verdient zum Projekt des Jahres.

    Starte heute auch noch dein Projekt auf fairplaid.org

     

  • Das waren die fairplaid Awards 2017!

    Unter Schirmherrschaft des Sprechers für Sport- und Bildungspolitik Özcan Mutlu stiegen am 18.3.17 die fairplaid Awards. Über 300 Gäste wohnten der Preisverleihung von Preisen im Gesamtwert von über 5000€ und der anschließenden sportfairliebt-Party bis in die frühen Morgenstunden bei.

    Hier geht’s



    Unfassbare 1,2 Mio Euro konnten im vergangenen Jahr in eure Sportprojekte fließen. Dank engagierter Projektstarter wurde zur Weltmeisterschaft gefahren und in Trainingslager, wurden Ausrüstung und ganze Hallen finanziert.
    Die fairplaid Awards waren unser Tribut an euch, liebe Projektstarter, die mutig mit fairplaid-Crowdfunding neue Wege gegangen sind und ihr Schicksal selbst in die Hand genommen haben, mag pathetisch klingen, aber ehrlich, eure Reden vor der Jury haben uns wieder gezeigt, wofür wir eigentlich arbeiten! Über 100 Sportarten sind auf fairplaid.org zu finden, und jedes Projekt erzählt eine eigene Geschichte. Ob es um die Sicherung der nächsten Erfolge geht oder sogar um die bloße Existenz, jeder unserer Projektstarter kämpft nicht nur für sich, sondern auch für seinen Sport und oft für andere.
    Absolut verdient habt ihr darum Preise mit nach Hause genommen und uns anschließend auf der sportfairliebt-Party bewiesen, dass ihr auch feiern könnt 🙂

    Es wurden zuerst der fairplaid Einzelsportler des Jahres, das fairplaid Team des Jahres und das fairplaid Projekt des Jahres gewählt, über das eine hochkarätig besetzte Jury abstimmte. Neben Hans Sarpei bewerteten beispielsweise Maik Franz, Prof. h.c. Dr. Peter Duvinage (u.a.  Berater vor Mario Götze), Manuela Schmermund (Paralympics Athlet und Gesamtathletensprecherin Deutscher Behindertensportverband (DBS)) und Benjamin Best (Autor und Regisseur von „Dirty Games“) unsere Projektstarter.

    Nach Berlin kamen des weiteren Markus Kuhn (Ehem. NFL-Spieler, heute Football-Experte bei ranNFL), Ernst “Gori” Köpf (Geschäftsführender Gesellschafter bei Alpha Sports GmbH und Eishockey-Idol), Paul Schif (Geschäftsführer der Laureus Sport for Good Foundation), Daniel Sprügel (Gründer des Sports Maniac Podcasts) und Eric Schneidenbach (Geschäftsführer Bundesverband Deutscher Gewichtheber). Durch den Abend führte mit viel Charme Sport1 Moderatorin Nele Schenker.

    Für gute Laune sorgten während der Verleihung der Preise nicht nur das Berlin Dance Team mit schwungvollen Tanzeinlagen…

    …sondern während der Party unter dem Motto „sportfairliebt“ auch der Burrito Truck direkt vor der Location!

    Die glücklichen Gewinner von Preisen im Gesamtwert von über 5000€:

    In der Kategorie „fairplaid Team des Jahres“:

    1. die München Ranger Ladies (American Football; vertreten durch Projektstarterin Sarah Zimmermann) mit ihrem Projekt „Aufstieg in die 1. Damenbundesliga“
    2. die Sitzvolleyball Nationalmannschaft (vertreten durch Projektstarter Christian Heintz) mit ihrem Projekt „Unser Medaillentraum für RIO!“
    3. Eddy & Josh von 2HeartsPerformance (Fitness) mit ihrem Projekt „BEWEGUNG ERLEBEN #2heartsperformance“

    In der Kategorie „fairplaid Sportler des Jahres„:

    1. Charles Franzke, Obstacle-Course-Racing (der mit der Verlosung doppelt Glück hatte) mit seinem Projekt „Road To Tahoe“
    2. Armin Ceric (Elektrorollstuhl-Hockey) mit seinem Projekt „Turbo-Twist Sport 2 Rollstuhl für sportliche Höchstleistung“
    3. Sascha Staat (Handball) mit seinem Projekt „Profi-Mikrofon für „Kreis Ab“ und „5vs3″ – Die Podcasts“

    In der Kategorie „fairplaid Projekt des Jahres„:

    1. Lara Stolle mit ihrem Projekt „Lara in Cincinnati“(Rhönrad; vertreten durch ihren Patenonkel, der für ihr Projekt den ersten Platz abgeräumt hat) und das
    2. Team der Reit- und Voltigierfreunde Oberland mit ihrem Projekt „Voltigierpferd für Oberland 1“ sowie
    3. die EisArena Leipzig (Eishockey; vertreten durch Sven Gerike) mit „Wir sind das Zelt“ UND die Hip-Hop Crew M.I.C. (vertreten durch Sebastian Mimbrera) mit „Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft – M.I.C goes Glasgow!“

    Nach der Verleihung blieb Zeit zum Netzwerken,

     

    …anschließend wurde gemeinsam gefeiert bis in die frühen Morgenstunden.

    Wir sehen euch nächstes Jahr!

  • Fairplaid Awards 2017

    1,2 Mio Euro sind 2016 über fairplaid-Crowdfunding zusammengekommen – ein Betrag, den es zu feiern gilt! Über das Jahr hat unsere Community die Projekte des Monats gewählt, die am fairplaid-Award teilnehmen. Aus ihnen werden von einer Jury die drei besten geehrt sowie aus allen erfolgreich abgeschlossenen Projekten des letzten Jahres der „fairplaid Sportler des Jahres“ und das „fairplaid Team des Jahres“ gekürt. Zu gewinnen gibt es für die Sieger Startkapital aufs nächste Projekt und Gutscheine von Karstadt sports.

    Nach der Awardverleihung steigt unsere sportfairliebt-Party! Wir feiern gemeinsam unsere Sieger, unsere Projekte und die Vielfalt im Sport.
    Sowohl Verleihung als auch Feier sind für alle zugänglich, Tickets gibt’s unter http://award2017.fairplaid.org/#tickets.
    P.S.: Wir verlosen unter allen Gästen 1x 500€-Förderung fürs nächste Projekt sowie 3x 200€ Gutscheine von Karstadt sports. Jetzt mitfeiern und gewinnen!

    Infos in der Übersicht

    Wann?
    18.03.2017, ab 20:00
    Wo?
    In der Academie Lounge in der Köthener Str. 44 in 10963 Berlin
    Eintritt?
    Der Eintritt kostet insgesamt 10€, wovon du jeweils einen 5 Euro- Getränkegutschein erhältst. Die anderen 5€ fließen in den #sportfairliebt-Fonds, durch den wir den Sport in Deutschland fördern.
    Die Zahlung erfolgt an der Abendkasse, wo wir auch die Tickets für dich bereitlegen. Sichere dir bis zum einschließlich 28.02. die Early-Bird-Tickets für nur 7,50€!

    Weitere Informationen unter award2017.fairplaid.org

  • Mehr Aufmerksamkeit mit viralen Trainingsroutinen

    Fehlende Aufmerksamkeit ist das Grundproblem von Sportlern. Ohne sie sind sie für Sponsoren uninteressant, ohne Sponsoren ist die Finanzierung schwierig, mit Finanzierungsproblemen lässt sich erschwert auf internationalem Niveau trainieren.

    Aus der Masse herauszustechen, ist sicher nicht leicht. Eine essentielle Möglichkeit sind Trainingsvideos: Sie zeigen den Sportler hautnah, inspirieren seine Fans und tragen dazu bei, überhaupt treue Fans zu gewinnen.

    Sportler landen über Videos teilweise virale Hits, die sich -wie ein Virus- beinahe von selbst epidemisch verbreiten, millionenfach angesehen werden und schlagartig zu ihrer Bekanntheit beitragen.
    Das Internet wird hierbei für sich genutzt, um Menschen direkt zu erreichen. Die Herausforderung: Virale Hits kann man nicht planen. Oft sind die Sportler selbst überrascht, wie ihr Video gestreut wird.

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    Nichtsdestotrotz haben virale Trainingsroutinen klare Gemeinsamkeiten – die Du nutzen kannst!

    Today some Boxjumps and Medicine Ball Throw (3kg/6,6 pounds)

    Ein von Alexandra Wester (@alexavalerie) gepostetes Video am

    Stair Jumps 🐸 #Ezinspiration #kallasmanagement

    Ein von Ezinne Okparaebo (@_ezinne_) gepostetes Video am


    1. Leistung

      …beeindruckt! Du bist sehr gut in dem, was Du tust. Menschen bewundern das und verleihen dem gerne Ausdruck.

    2. Kreativität

      …inspiriert! Außergewöhnliche Methoden sind amüsant und/oder spannend und fesseln die Menschen. Egal wie gut Deine Routine ist, wenn sie ist wie jede andere, wird es niemanden dazu bewegen, seinen Freunden davon zu erzählen bzw. Dein Video zu teilen.

    3. Positive Ausstrahlung

      Wer Dein Video sieht, fühlt sich danach besser. Ob er nun motiviert, inspiriert oder einfach gut unterhalten wurde, spielt keine Rolle.

    Steigende Aufmerksamkeit erleichtert Dir auch Deine Crowdfunding-Kampagne.

    Lies hierzu auch:
    Diese Olympioniken haben mit Crowdfunding einen Sponsoren gefunden
    Von 0 auf über 4000 Facebook-Fans: So hat es Charles Franzke als unbekannter Sportler geschafft (inkl. Checkliste)

    Wann sehen wir Deine Trainingsroutine?

     

  • Dieser Kreisligaverein wird seit August von den Fans geführt – erfolgreich!

    Der TC Freisenbruch ist nicht einfach nur ein Fußballclub. Der Traditionsverein von 1902 versucht Außergewöhnliches und setzt bei Fragen von Aufstellung bis hin zum Bierpreis auf die Entscheidungen seiner Online-Community. Das Experiment läuft seit August und außerdem gut: Der B-Ligist aus Essen hat sich momentan an die Spitze gekämpft. Das realistische Ziel für die kommende Saison: Der Aufstieg.

    „Der Westen“ zitiert einen den Vorsitzenden der Kreisvereine:

    „Die Jungs sind kreativ. So ein Kreisligist hat sonst wenig Möglichkeiten, Aufmerksamkeit zu bekommen“
    -Thorsten Flügel

    Übrigens nicht die einzige Idee des Clubs, von der „Der Westen“ berichtet: Radtouren zu Auswärtsspielen nehmen die Fans mit und Krimi-Lesungen im Stadion locken auch andere Zuschauer an. Zu Beginn seiner Neuorientierung startete der Verein mit seine „Top100“-Kampagne, um einen zweistelligen Platz unter den Fußballclubs mit den meisten Facebook-Fans erreichen – und steigerte deren Anzahl von 500 im Sommer 2015 auf mittlerweile fast 4000.

    „Die Alternative wäre gewesen, dass der Verein in zwei Jahren stirbt“
    -Peter Schäfer

    Peter Schäfer ist ein Drittel der Agentur Doppelpass, die anderen beiden sind auch Mitglieder des Vorstands des TCF.

    Der bis vor Kurzem von der Existenz bedrohte Verein profitiert schon jetzt und konnte sich neue Ausrüstung anschaffen.
    Vor Fehlentscheidungen, wird dem „Westen“ berichtet, habe man keine Angst, wegen der großen Gruppe dürften die auch seltener passieren.

    Und so funktioniert’s

    Die Online-Community tummelt sich auf Deinclub.de, auf der man seinen Verein auswählen kann. Das Prinzip ist beinahe wie beim Crowdfunding – ein Geben und Nehmen. Anmelden kann man sich für eine Saison, zahlt einen monatlichen Beitrag von 5€ und darf sich fortan „Manager“ nennen und die Geschicke mitbestimmen. Selbst der Trainer ist vor den Entscheidungen der Online-Manager nicht gefeit: Sinkt das in ihn gesetzte Vertrauen auf 15%, wird auch über ihn abgestimmt. Mit über 90% sieht es im Moment noch gut aus.
    Die Aufstellung wird über Votings entschieden, bei der Jeder eine eigene Mannschaft aufstellt und die mit den meisten Stimmen für das nächste Spiel gewählt wird.
    Nutzer sind auch Mitverwalter der Finanzen, stimmen bis Saisonbeginn über Preise ab und sehen zahlreiche Informationen zu Spielern und Trainer ein, die ihnen helfen, eine vernünftige Entscheidung zur Aufstellung zu treffen. Sie erhalten regelmäßig Nachrichten zu allen Neuigkeiten und haben Zugang zu Statistiken.
    Unter „Abstimmungen“ auf der Vereinsseite erhält man eine Auflistung der Fragen, über die gerade entschieden werden muss. Von Aufstellung, Tormusik, Preisen bis Kartendesign ist alles dabei.

     

     

  • Vereinscheck.de – eine Plattform für Sportvereine und Sportvereinssuchende

    Sportvereine  haben viele Aufgabenbereiche, die ihre ehrenamtlichen Mitglieder meistens stark auslasten: Die interne Organisation, das sportliche Niveau oder die betriebswirtschaftliche Aufstellung. Dadurch leidet oft zwangsweise die Außendarstellung des Vereins, besonders die Verwaltung der Vereinshomepage. Potentielle neue Mitglieder können über die vorhandenen Vereinsprofile nur schwer erkennen, welche Qualitäten der Verein hat und warum man sich genau für diesen Verein entscheiden sollte.

    Dafür gibt es Vereinscheck.de: Die Plattform hat sich zum Ziel gesetzt, den Vereinssport in Deutschland zu unterstützen und einige Lösungen für bekannte Probleme anzubieten. Die Plattform vernetzt Sportler, Sportvereine und Verbände, sodass eine Transparenz entsteht, welche dem Verein und dem Vereinssuchenden zugute kommt.

    Ein Such- und Bewertungsnetzwerk

    Die aktuelle Version des Portals legt den Schwerpunkt auf ein Such- und Bewertungsnetzwerk. Sportvereine können dabei ein kostenloses Vereinsprofil anlegen und viele Informationen und Bilder bereitstellen. Es bereichert die Außendarstellung des Vereins und ist sehr einfach zu pflegen.

    Vereinssuchende können nun auf Vereinscheck.de sehr bequem und übersichtlich nach einem Sportverein in ihrer Umgebung suchen, sich verschiedene Profile anschauen und diese vergleichen. Durch die vielen Informationen und Bilder sind die Profile gut strukturiert und aussagekräftig. Auf Vereinscheck.de findet der Nutzer schon über 12.000 Vereinsprofile mit über 400 Sportarten aus ganz Deutschland.

    …und das ist erst der Anfang

    Die beiden Gründer arbeiten stetig am Ausbau der Plattform. Geplant sind viele weitere interessante Features zur Präsentation für Sportvereine: Im nächsten Entwicklungsschritt wird der Schwerpunkt auf das Thema Vereinswissen gelegt werden. Vereinsaktive können sich künftig über Vereinsgründung, Sponsoring bin hin zu Social Media Aufbau oder interne Kommunikation informieren und das Wissen in ihren Verein tragen. Aktuell werden schon viele Themen des Vereinssports im Vereinscheck.de Blog ausführlich beschrieben – schaut mal vorbei!
    Spannende Partner, die Mehrwerte für Sportvereine bieten, runden die Plattform ab.

    Deinen Sportverein kannst du auf Vereinscheck.de hier eintragen.

  • Über soziale Medien von Fan-Interaktion profitieren

    Wie schlägt man Gewinn aus sozialen Medien?

    Klar ist: Überweisungen werden einfacher, Menschen werden vertrauter mit sozialen Plattformen und sind zunehmend gewillter, von dort aus Transaktionen zu starten.

    Im Hangout-Interview unterhält sich Medienexperte Marcos Castro mit Molly Brady und Scott Sandalow (Digital & Social Media Manager des FC Bayern und den New York Red Bulls).

    Zur obigen Frage stellen sich sofort einige neue: Wie sollte die Balance zwischen kommerziellen und nicht-kommerziellen Beiträgen sein, wie häufig sollte man überhaupt posten und wie bekommt man Fans letztendlich dazu, etwas zu kaufen?

    Molly Brady gibt eine vage Richtung vor: Ungefähr 30% der Posts können kommerziell orientiert sein. Wichtig sei aber, sie an die richtigen Leute zu adressieren. Kommerzielle Posts können sehr gut über „sponsored posts“ ausgespielt werden, hier gilt: Gut laufende organische Inhalte sofort in gesponserten Posts verbreiten.

    „Hab keine Angst vor gesponserten Inhalten“
    -Molly Brady

    Facebook bietet in seinem Ad Manager gute Möglichkeiten, die Posts auf eine Zielgruppe auszuspielen. Als globale Marke sollte darauf vor Allem geachtet werden, denn Inhalte sind nur wertvoll, wenn man auch auf sie reagieren kann und sie die Zielgruppe betreffen. Zur Häufigkeit des Postens betonen sowohl Molly als auch Scott die Wichtigkeit des Planens.

    „Je mehr du planst, desto spontaner kannst du reagieren.“
    -Scott Sandalow

    Sollte schlicht nichts anstehen, hält Molly einen Post am Tag auf jedem Kanal für genügend. Bei Events können es auch 5-7 sein.

    Um Zielgruppen zu erweitern, besteht die Notwendigkeit, global zu interagieren – zumindest was große Clubs anbelangt, die lokal bereits eine große Fanbase haben. Soziale Medien, so sind sich Molly und Scott einig, stellen hier die Brücke von der lokalen zur globalen Marke dar: Auf der einen Seite gibt es nämlich die TV-Übertragungen, die Nachrichten, die Spiele vor Ort. Und auf der anderen Seite soziale Medien, die den Menschen Hintergründe und Persönlichkeiten näherbringen. Fans sind so weltweit weniger getrennt von ihren Spielern, als sie über einen „Mittler“ zu verfolgen. Daher wird die Frage an Scott, wo der nächste große Fokus des FC Bayern läge, klar mit „Facebook live“ beantwortet.

    Es folgen einige Beispiele von Molly, wie man Inhalte erstellt, die von der Zielgruppe verstanden und aufgenommen werden, beispielsweise Hashtags. Und, wie man mit seiner Fanbase umgehen sollte:

    „Vergiss nicht, dass soziale Medien sozial sind“
    -Molly Brady

    Auf Fananfragen zu antworten, muss eine Selbstverständlichkeit sein. Ob es nun in die Zuständigkeit fällt oder nicht.

    Unten das Interview.

  • Mit fairplaid eure Spielhighlights auf FuPa.tv verfolgen

    Fußballer aufgepasst!!!

    fairplaid und FuPa bieten euch die Chance, Highlights eurer Spiele ganz einfach bei FuPa.tv hochzuladen, damit eure Fans annähernd live beim Spiel dabei sind. Anschließend könnt ihr die Sequenzen und Highlights auch weiterhin nutzen für die Analyse eures Spiels von der Verbandsliga bis hin zur Kreisklasse!

    Wie das geht? – Ganz einfach!

    Holt euch eure FuPa.tv-Ausrüstung, lasst sie über fairplaid finanzieren, stellt euch ans Spielfeld und los geht es.

    Wer oder was ist FuPa überhaupt und was bietet es den Vereinen?

    FuPa bietet allen Vereinen die Möglichkeit sich darzustellen. Das Einzige, was man tun muss, ist mitmachen. Neben Bildergalerien und den aufgenommenen Spielszenen gibt es einen FuPa-Liveticker. Die eingepflegten Daten fließen automatisch in Statistiken, die auch problemlos auf der Vereinshomepage eingebunden werden können und sich anschließend ohne weitere Pflege automatisch aktualisieren.  So lässt sich leicht nachvollziehen, wie die Spielstände aussehen, wer Top-Torschütze ist und gegen wen der Club spielt – in Echtzeit, unkompliziert und voller praktischer Funktionen.

    Die FuPa-Turniertechnik erleichtert auch Spielplanung und Turnierleitung. So können bspw. auch die Liveticker und Live-Tabellen von vereinseigenen Turnieren jederzeit übers Smartphone abgerufen werden. Das lästige Nachtragen von Ergebnissen und Ausrechnen von Tabellen entfällt somit für Turnierleitung, Trainer und Zuschauer.

    Auf der Plattform gibt es Funktionen, die für den Verein und dessen Sponsoren auch aus Marketingsicht interessant sind. Die Reichweite, die FuPa durch Besucher und Klicks bietet, übersteigt die gewöhnliche Zuschauerzahl bei den Spielen um ein Vielfaches. Der Kern des FuPa-Angebots ist vor allem die Verlängerung der Wertschöpfungskette ins Digitale.

    Aber auch: Spaß an der Sache.

    „Wir wollten die schönsten Tore, die besten Paraden, die miesesten Grätschen, den spektakulärsten Jubel oder den unglücklichsten Pechvogel. Also ein Best Of Hartplatz.“
    -Oliver Fritsch, Sportredakteur der ZEIT und Gründer der FuPa-Hartplatzhelden

    Zusammengefasst habt Ihr mit FuPa:

    1. Ein größeres Publikum
    2. Mehr Reichweite für Eure Sponsoren
    3. Analysemöglichkeiten der Spiele
    4. Steigende Identifikation der Fans durch die Liveticker und Tippspiele und Elf der Woche
    5. Mehrwerte für die Vereinswebsite
    6. Durch ein gepflegtes Profil die Grundlage für die Markenbildung.

    FuPa.tv

    Mit FuPa.tv können zudem sämtliche Amateurfußballspiele gefilmt und online gestellt werden. Allein über FuPa erfährt jedes Spiel erfahrungsgemäß mehrere Tausend Klicks. Das bedeutet auch, dass sich Verein und Sponsoren in Bewegtbild ein viel breiteres Publikum erreichen, als das, welches Woche für Woche am Spielfeldrand steht.

    Zudem verdient der Verein über die eingeblendete Werbung mit und kann einen eigenen Kamera-Sponsor ständig einblenden.

    FuPa.tv mit fairplaid-Crowdfunding finanzieren

    Der Kostenpunkt liegt für das Basispaket bei 99€ aus Software (App), Akku-Pack, Tasche, Shirt und Stativ. Mit der App kann das Video per Knopfdruck bearbeitet werden, sodass der Videoschnitt komplett wegfällt. Die App funktioniert in Kombination mit der Samsung Galaxy Camera (ca. 300 €) oder kann mit einigen Samsung Galaxy-Smartphones verwendet werden.

    Das alles könnt ihr schnell und einfach über fairplaid finanzieren.

    Beispielvideos findet Ihr unter fupa.net/stuttgart/videos

    FAQs zur Kamera und zur Software findet Ihr hier.